Private Anleger in Deutschland haben eine Aversion gegenüber dem Aktienmarkt, weil sie eine Geldanlage in Aktien für zu risikoreich halten. Der graue Kapitalmarkt aber scheint auf viele Privatanleger eine eigenartige Anziehungskraft auszuüben.

Wie viel Geld Emittenten auf dem grauen Kapitalmarkt einsammeln, darüber gibt es wohl keine aussagefähigen Erhebungen.

Aber das Bundeskriminalamt schätzt den durch Fehlanlagen am Graumarkt verursachten Schaden auf beachtliche zwanzig bis fünfundzwanzig Milliarden Euro jährlich.

Warum sich Privatanleger dazu verleiten lassen, am grauen Markt Geld zu investieren, ist kaum einzuschätzen.

Wahrscheinlich spielt das niedrige Zinsniveau eine Rolle. Anleger finden keine attraktiv verzinsten Tagesgelder oder Festgelder mehr. Emittenten hingegen werben oft mit Zinsen in zweistelliger Höhe.

Anleger haben den Eindruck, dass sie mit einer sicheren Verzinsung ähnlich wie bei den beliebten Termingeldern rechnen können ohne Kursrisiken wie bei Aktien.

Manche Anleger glauben, sie könnten durch eine Geldanlage am Graumarkt gute Ertragsaussichten mit ethisch vertretbaren Investitionen verknüpfen.

Sie sehen beispielsweise eine Möglichkeit, in junge Unternehmen der Umweltbranche zu investieren. Prokon ist ein Beispiel.

Verbraucherschützer und Presse stellen häufig die mangelnde Seriosität der Anlagemöglichkeiten auf dem grauen Kapitalmarkt in den Vordergrund.

Der Gesetzgeber hat eine Reihe von verbraucherschutzrechtlichen Vorschriften erlassen, um Missbrauch zu verhindern.

Dazu gehören zum Beispiel bestimmte Prospektpflichten, strengere Vorschriften zu geschlossenen Fonds und Anforderungen an die Qualität der Vermittlung von Geldanlagen des Graumarkts. Alle die neuen Vorschriften sind sinnvoll.

Sicher tummeln sich auf dem grauen Markt neben seriösen Anbietern auch unseriöse Emittenten und Betrüger.

Das eigentliche Problem mit dem grauen Kapitalmarkt ist aber unseres Erachtens ein anderes.

Auf dem Graumarkt wird vornehmlich Risikokapital eingesammelt, oder es werden kompliziert konstruierte Geldanlagen mit außergewöhnlichem Risiko angeboten.

Risikokapital bedeutet, der angestrebte Unternehmenserfolg kann eintreten oder eben nicht. Es gibt keine sichere Voraussage.

Die Investition in solche Anlagemöglichkeiten setzt viel Erfahrung und ein großes Maß an Branchenwissen voraus, damit sie erfolgreich ist.

Welcher Rechtsanwalt, Arzt, Steuerberater, Beamter oder Angestellter kennt sich schon in den Einzelheiten des Holzmarktes aus und kann aus eigener Kenntnis beurteilen, ob eine Plantage in Brasilien wirtschaftlich sein kann.

Welcher private Anleger kann beurteilen, ob sich das geplante Einkaufszentrum oder die geplante Wohnanlage wirklich rechnet?

Wer kann schon anhand eines noch so aussagefähigen Prospektes die Tragfähigkeit eines Unternehmenskonzepts eigenständig beurteilen?

Das Zurverfügungstellen von Risikokapital ist eigentlich Sache professionelle Investoren, die darauf spezialisiert sind.

Private Equity-Gesellschaften beispielsweise werden niemals Kapital ohne eigene Recherche nur aufgrund eines aussagefähigen Hochglanzprospekts und schriftlicher gutachterliche Stellungnahmen vergeben.

Natürlich mag es für etwas spekulativ veranlagte Privatanleger eine Versuchung sein, in ungewöhnliche, ethisch korrekte Geldanlagen zu investieren, oder ein neues Unternehmen mitzufinanzieren.

Hier ein paar Hinweise, wie man das Risiko etwas einschränken kann.

Tipps zum grauen Kapitalmarkt

Investieren Sie nur einen kleinen Teil des zur Verfügung stehenden Kapitals. Lassen Sie sich niemals dazu verleiten, bestehende Kapitalanlagen aufzulösen, um beispielsweise eine bessere Rendite zu erzielen.

Seien Sie sich über die hohen Risiken voll im Klaren. Sie können selbst nicht beurteilen, ob die Angaben im Prospekt zutreffen und die Gewinnprognosen einen realistischen Hintergrund haben. Richten Sie sich auf einen Totalverlust ein.

Enthalten schon Prospekte Risikohinweise, nehmen Sie diese sehr ernst. Verkäufer und Vermittler neigen schon einmal dazu, solche Risiken kleinzureden (wir müssen das nur machen wegen der Gesetze).

Der Prospekt sollte von der Aufsichtsbehörde auf die gesetzlichen Anforderungen überprüft worden sein. Die Prüfung bezieht sich jedoch nicht auf die Solidität des Unternehmens und auf die Schlüssigkeit des Geschäftsmodells. Die Werthaltigkeit einer Geldanlage wird nicht geprüft. Bisweilen versuchen Verkäufer, dies aber zu suggerieren.

Verschaffen Sie sich genaue Kenntnisse über die angebotene Kapitalanlage. Was ist beispielsweise ein geschlossener Immobilienfonds?

Wie und zu welchen Kosten wird der Fonds verwaltet. Auf welche Weise wird in eine Holzplantage investiert, wer betreibt die Plantage zu welchen Kosten?

Verlassen Sie sich nicht allein auf den Prospekt. Fragen Sie konkret beim Vermittler oder dem Emittenten selbst nach. Keine Investition bei unbefriedigenden oder ausweichenden Antworten!

Achten Sie auf schlüssige Aussagen. Renditeangaben und Werbeaussagen wie „bis zu 10 % oder mehr“ entbehren einer gewissen Logik.

Letztlich bedeuten solche Angaben, dass die Höhe der Erträge völlig unsicher ist. Der Emittent mag seriös sein, seine Angaben sind es jedenfalls nicht.

Informieren Sie sich gründlich über den Emittenten. Studieren Sie die einschlägigen Warnlisten.

Ist die Kapitalanlage dort verzeichnet, sollten Sie nicht investieren. Gleiches gilt, wenn das Unternehmen seinen Sitz im Ausland hat und nur unter der ausländischen Adresse zu erreichen ist.

Welche Rechte und Pflichten haben Sie, wenn Sie die Kapitalanlage eingehen? Bestehen womöglich Nachschusspflichten? Wie sieht die Haftung bei einem Totalverlust aus?

Werden Steuervergünstigungen durch eine bestimmte Kapitalanlage versprochen, können Sie von solchen Vergünstigungen tatsächlich profitieren? Steuersparmodelle, die für alle gelten, gibt es nicht.

Große Vorsicht bei Angeboten, die unaufgefordert telefonisch unterbreitet werden, oder per E-Mail oder Postwurfsendung ins Haus flattern. Die auf diese Weise angebotenen Kapitalanlagen sind nicht selten betrügerisch (Schneeballsysteme, unseriöser Diamantenhandel, Kreditgeschäfte, Vorschussbetrug).

Lassen Sie sich niemals unter Zeitdruck setzen (der Fonds wird morgen geschlossen). Verkäufer, die so argumentieren, sind nicht seriös und gleiches gilt mit großer Wahrscheinlichkeit für die Kapitalanlage.

Zeit für eine ausführliche Prüfung muss immer vorhanden sein.

Vermeiden Sie strikt Kapitalanlagen am Graumarkt, wenn es um ihre Altersvorsorge geht. Das Verlustrisiko ist einfach zu hoch.

Grauer Kapitalmarkt: Was ist das?

In Deutschland wird der Kapitalmarkt nach drei Segmenten unterschieden: Weißer Kapitalmarkt, Schwarzer Kapitalmarkt und Grauer Kapitalmarkt.

Die Teilnahme am Weißen Kapitalmarkt setzt eine individuelle Erlaubnis voraus, die nach den einschlägigen Gesetzen (Kreditwesengesetz, Kapitalanlagegesetzbuch, Versicherungsaufsichtsgesetz) erteilt wird, sofern die Antragsteller die dort normierten Voraussetzungen erfüllen.

Der Weiße Kapitalmarkt unterliegt laufender Aufsicht durch das BaFin.

Der Schwarze Kapitalmarkt ist illegal.

Die Illegalität kann zwei Gründe haben. Entweder sind die Geschäfte generell verboten, oder es werden erlaubnispflichtige Geschäfte ohne die Einwilligung des BaFin ausgeführt.

Im Grauen Kapitalmarkt tummeln sich grob gesagt alle Marktteilnehmer, die nicht zu den anderen beiden Marktsegmenten gehören.

Die Geschäfte der am Graumarkt beteiligten Marktteilnehmer benötigen keine gesonderte Erlaubnis des BaFin und unterliegen auch nicht der Aufsicht. Sie können ohne Erlaubnis und Aufsicht rechtmäßig ausgeübt werden.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Aufsichtsbehörde sich überhaupt nicht um diese Marktteilnehmer kümmert.

Die Überwachung dieses Marktsegments ist jedoch eingeschränkt. Beispielsweise wird der Prospekt auf die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen überprüft.

Nicht überprüft wird beispielsweise die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Geschäftsmodells. Ebenso wenig findet eine Kontrolle der Bilanzen und eine laufende Überwachung des Emittenten statt.

Die Grenzen zwischen den verschiedenen Kapitalmarktsegmenten können fließend sein. So können Teilnehmer des weißen Kapitalmarkts Kapitalanlagen anbieten, die keiner Erlaubnispflicht unterliegen und deshalb dem grauen Marktsegment zuzuordnen sind.

Teilnehmer am Graumarkt können Kapitalanlagen emittieren oder vertreiben, die eigentlich erlaubnispflichtig und dem weißen Markt zuzuordnen sind.

Sie können auch neben grauen Kapitalanlagen schwarze Kapitalanlagen emittieren. In beiden Fällen werden Teilnehmer des Grauen Kapitalmarkts zu solchen des Schwarzen Kapitalmarkts.

Im nachfolgenden werden die wichtigsten Formen der grauen Kapitalanlagen und ihre Risiken kurz skizziert. Die Aufzählung ist keinesfalls vollständig.

Emittenten konstruieren zudem ständig neue Produkte, bei denen möglicherweise noch gar nicht klar ist, welchem Kapitalmarktsegment diese Produkte zuzuordnen sind:

Geschlossene Fonds

Anwendungsfälle sind beispielsweise Schiffsfonds und Immobilienfonds oder Medienfonds. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Kapitalanlegern (Gesellschaft), die zum Zweck der Gewinnerzielung in ein bestimmtes Projekt investieren.

Grundsätzlich handelt es sich um einen Sachwert wie Immobilien, Schiffe, Windkraftwerke, Solaranlagen, Filme und anderes.

Ist das Vorhaben ausfinanziert, wird der Fonds geschlossen und nimmt keine weiteren Anleger auf. Erwirtschaftete Erträge werden ausgezahlt.

Investiert der Fonds in Wirtschaftsgüter wie Solaranlagen oder Windräder, die einem hohen Wertverlust unterliegen, muss die Verzinsung so hoch sein, dass wenigstens ein Verlust des eingesetzten Kapitals vermieden wird.

Dieses Ziel wird bei weitem nicht immer erreicht.

Verluste bis zum Totalverlust der Einlage tragen die Anleger. Die Kapitalanlage in geschlossene Fonds ist regelmäßig langfristig.

Eine Kündigung ist regelmäßig nicht möglich. Der Fonds endet, wenn die Gesellschafterversammlung die Auflösung beschließt.

Anleger können versuchen, ihre Fondsanteile an der Börse oder über einen Zweitmarkt zu veräußern.

Ein vernünftiger Preis ist jedoch selten zu erzielen, vor allem dann nicht, wenn es dem Fonds schlecht geht.

Nach einer Insolvenzwelle während der Finanzkrise hat der Gesetzgeber eine Reihe von Verbraucherschutzvorschriften erlassen.

So sind jetzt umfassende Mitteilungspflichten zu Unternehmensentscheidungen gegenüber dem BaFin mitteilungspflichtig.

Die Kreditaufnahme ist auf 60 % des Vermögens begrenzt. Fonds müssen sich bei der Finanzaufsicht registrieren lassen und über 2 Geschäftsführer verfügen, deren fachliche und persönliche Eignung von der BaFin überprüft werden muss.

Diese Auflagen schützen vielleicht vor windigen Geschäftemachern, aber sie gewährleisten natürlich keine ausreichenden Erträge. Wie wenig die Branche Renditeprognosen erfüllt und wie viel Kapital verbrannt wird, ergibt eine aufschlussreiche Bilanz der Zeitschrift Test.de von Stiftung Warentest https://www.test.de/Geschlossene-Fonds-Die-schlimme-Bilanz-einer-Branche-4910691-4910708/.

Mezzanine Kapital: Genussrechte und anderes

Genussrechte, oft verbrieft in Genussscheinen, Nachrangdarlehen, stille Gesellschafter gehören der Anlageform des Mezzanine Kapitals (Hybridanleihen) an.

Sie stellen eine Mischform aus Eigenkapital und Fremdkapital dar. Manchmal werden den Berechtigten mitgliedschaftsähnliche Rechte eingeräumt.

Welche Risiken mit solchen Anlageformen verbunden sind, wurde im Fall Prokon deutlich. Im schlimmsten Fall droht vollständiger Kapitalverlust.

Oft besteht eine Vereinbarung, dass die Anleger im Falle von Zahlungsausfällen erst zum Zug kommen, wenn alle anderen Gläubiger ihr Geld erhalten haben (Nachrangabrede).

Besonders problematisch sind Nachschusspflichten. Unangenehme Nebenabreden findet man oft nur im Kleingedruckten.

Wie werthaltig ein Genussrecht ist, hängt natürlich vom Emittenten ab. Besorgt sich ein solides länger existierendes mittelständisches Unternehmen Fremdmittel über Hybridanleihen, kann das Genussrecht durchaus eine seriöse Geldanlage sein.

Solche Genussrechte werden allerdings nicht an der Haustür vertrieben.

Direktinvestitionen in Wälder, Agrarprodukte, Viehbestände, Minen oder Edelmetalle

Häufig finden solche Direktinvestitionen im Ausland statt.

Der Anleger erwirbt dann zum Beispiel direkt einen Anteil an einem bestehenden oder noch anzupflanzenden Wald oder einer Mine aus der Edelmetalle gefördert werden sollen.

Auf die Qualität der Bewirtschaftung und auf die Erträge hat er regelmäßig so gut wie keinen Einfluss.

Verluste und Erträge sind zudem abhängig von der Entwicklung des Branchenmarktes und oft auch von Wechselkursschwankungen.

Naturkatastrophen wie Waldbrände oder Krankheiten (in tropischen und subtropischen Ländern nicht selten) können die Kapitalanlage praktisch vernichten.

Investition in mit Edelmetallen unterlegte Sparpläne oder Zertifikate

Edelmetalle an sich sind eine äußerst risikoreiche, spekulative Kapitalanlage. Das Risiko erhöht sich, wenn Anleger nicht direkt in das Edelmetall, sondern in bestimmte Surrogate investieren. Damit sind nicht nur Optionen oder Optionsscheine gemeint.

In manchen Fällen ist die Kapitalanlage gar nicht mit dem körperlichen Edelmetall unterlegt. Vielmehr investieren die Emittenten von Zertifikaten in schuldrechtliche Verträge mit Dritten, die die Herausgabe der Edelmetalle beinhalten.

Der Kapitalanleger hat es also wirtschaftlich betrachtet nicht nur mit dem Emittenten zu tun, sondern auch mit dessen Vertragspartner, der gegebenenfalls zur Bereithaltung der Edelmetalle verpflichtet ist.

Klar ist, dass ein Konkurs des Dritten oder dessen Unvermögen, das Edelmetall zur Verfügung zu stellen beim Anleger nicht gerade Freude auslösen wird.

Warnlisten

Die Anbieter von Kapitalanlagen des Graumarkts sind verpflichtet, Anleger darauf hinzuweisen, wenn die Anlage in einer Warnliste verzeichnet ist.

Verlassen sollten sich Privatanleger darauf jedoch lieber nicht.

In einem ersten Schritt können sich Anleger auf der Webseite des BaFin darüber informieren, ob gegen den Emittenten Maßnahmen wegen unerlaubter Geschäfte angeordnet wurden.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen und örtliche Verbraucherzentralen geben zudem Listen mit den Namen von „Problemanbietern“ heraus.

Für 2,50 Euro stellt die Stiftung Warentest ihre Warnliste Geldanlage zur Verfügung. Nach Angabe der Stiftung wird die Liste ständig aktualisiert.

Börse-online publiziert eine sogenannte „Graue Liste“. Die Liste informiert vor allem über unseriöse bis betrügerische Praktiken wie unerbetene Telefonakquisition, angebotene Fantasieprodukte oder eindeutig betrügerisch hohe Renditen.

Goldman Morgenstern & Partner (GoMoPa) informiert allgemein über Verbraucherfragen zum Thema Kapitalanlage und veröffentlicht darüber hinaus Meldungen über negative Erfahrungen.

Schadensersatzansprüche

Haben Sie Geld verloren, und glauben Sie, einem unseriösen Anbieter oder Betrüger aufgesessen zu sein, ist das ein Fall für die Ermittlungsbehörden. Zögern Sie nicht bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige zu stellen.

In einigen Fällen können Schadensersatzansprüche noch erfolgreich durchgesetzt werden.

Auch bei der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen dürfen Sie nicht zögern. Schnelligkeit ist oft der Schlüssel zum Erfolg. Wenden Sie sich an die zuständige Verbraucherzentrale, und lassen Sie sich in einem ersten Schritt dort beraten.

Wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Kapitalanlagerecht. Nur auf der Grundlage eines konkreten Falls kann die Erfolgsaussicht von Schadenersatzansprüchen beispielsweise aus Prospekthaftung abgeschätzt werden.

Eine Beratung ist nicht billig, aber lohnt sich vor allem bei größeren Verlusten alle Mal.

Der Fachanwalt kann die Chancen und Risiken einer rechtlichen Auseinandersetzung einschätzen, und Sie haben eine solide Grundlage für ihre Entscheidung, ob ein Gerichtsverfahren riskiert werden soll.

Informieren Sie auch das BaFin.

Die Aufsichtsbehörde kann Ihnen bei der Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche nicht helfen.

Sie kann aber eingreifen, wenn die Kapitalanlage dem illegalen Schwarzmarkt zuzurechnen ist oder das betreffende Unternehmen der Aufsicht unterliegt.